Unser tägliches Brot

10 Tipps und Tricks rund um unser Brot

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  1. Für die Erhaltung der optimalen Genussqualität ist das Brot am besten bei Zimmertemperatur aufgehoben.

  2. Frisches, noch ofenwarmes Brot schneidet man am besten mit einem Messer, welches zuerst in heißes Wasser getaucht und danach sofort trockengewischt wurde.

  3. Roggenmischbrote ( besonders Schrot – und Vollkornbrote) mit hohem Roggenmehlanteil bleiben länger frisch.

  4. Brote mit knuspriger Kruste sollten „atmen“ können. Am besten eignen sich für die Aufbewahrung Netze oder Papiertüten (wie die „Bäckertüte“)

  5. Soll das Brot längere Zeit haltbar gemacht werden, muss man es vor dem Austrocknen schützen. Dazu ist eine möglichst luftdichte Verpackung zu empfehlen. Das gleiche gilt für angeschnittene Brote.

  6. In der Gefriertruhe kann Brot bis zu einigen Wochen lagern. Dazu sollte es am besten ofenfrisch auf –18 Grad in gefriergeeignete Plastikbeuteln herabkühlen. Das Auftauen geschieht bei Raumtemperatur, zweckmäßigerweise über Nacht, weil es ca. 5 Stunden vorm Verzehr aus der Tiefkühltruhe herausgenommen werden sollte.

  7. Bei Frischelagerung den Brotbehälter alle ein bis zwei Wochen mit einer Essiglösung (1 Teil Essig, 9 Teile Wasser) reinigen und danach sorgfältig trockenreiben.

  8. Die günstigste Lagertemperatur für Brot liegt bei 15 °C und einer Luftfeuchtigkeit bis 70 %.

  9. Hartes Brot (nicht älter als 3 bis 4 Tage) wird wieder weich und damit verzehrbar, wenn man es einige Minuten über Dampf hält.

  10. Da dunkles Brot eine festere Krumme hat als helles, nimmt es beim Bestreichen etwa 20 % weniger Fett auf. Wer schlank bleiben will, bevorzugt deswegen auch Vollkornbrot.

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